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Apps zum Auffinden von Verkehrskameras auf Ihrer Route

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Jeder Autofahrer kennt diese Streckenabschnitte, wo der Fuß unwillkürlich schwerer wird: eine lange Abfahrt, eine leere Straße, eine Autobahn bei Nacht. Genau dort befinden sich meist Blitzer – deshalb zeigen Navigations-Apps heutzutage den Standort jedes Geräts, die dort geltende Geschwindigkeitsbegrenzung und Ihre aktuelle Geschwindigkeit an.

Die Information ist kein Geheimnis: Die zuständige Straßenbehörde ist verpflichtet, die Liste der in Betrieb befindlichen Blitzer, einschließlich der Standorte fest installierter Blitzer, offenzulegen. Die App ruft diese öffentlichen Daten ab, gleicht sie mit Ihrer Route ab und warnt Sie rechtzeitig. Der Rest liegt an Ihnen: Achten Sie auf das Schild und fahren Sie langsamer.


Das fest installierte Radar ist immer zu sehen.

Die Geschwindigkeitskamera und die elektronische Bodenschwelle befinden sich am selben Ort, und ihre Positionen werden von der Verkehrsbehörde veröffentlicht. Es handelt sich um einen Geschwindigkeitsmessstreifen, den Apps präzise vorhersagen.


Das Fahrzeug hängt davon ab, wer zuerst gefahren ist.

Auf einem Stativ oder im Fahrzeug montierte Geräte wechseln täglich ihren Standort. Die Benachrichtigung erfolgt durch die Zusammenarbeit anderer Fahrer und trifft nicht immer rechtzeitig ein.


Die Begrenzung der Fahrspur auf dem Bildschirm

Zusätzlich zum Radar zeigt die App die zulässige Höchstgeschwindigkeit für den jeweiligen Straßenabschnitt an und warnt Sie bei Überschreitung. So vermeiden Sie Bußgelder auf Straßen, auf denen Sie gar nicht wussten, dass dort eine niedrigere Geschwindigkeitsbegrenzung gilt.


Sprachansagen, Hände am Lenkrad

Bei aktiviertem akustischen Warnsignal brauchen Sie nicht auf den Bildschirm zu schauen. Die Nutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt ist eine schwere Ordnungswidrigkeit, die mit 7 Strafpunkten geahndet wird und mehr kostet als die Geldstrafe, die Sie vermeiden möchten.


Die vollständige Anleitung ansehen

Warum erscheint das Radar manchmal ohne Vorwarnung?

Schilder mit der Aufschrift “Elektronische Geschwindigkeitsüberwachung” sind seit 2020 nicht mehr vorgeschrieben. Das Gesetz garantiert jedoch etwas anderes: Jede fest installierte Geschwindigkeitskamera muss mit einem Schild versehen sein, das die zulässige Höchstgeschwindigkeit angibt, und die Geräte dürfen nicht versteckt betrieben werden. Anders ausgedrückt: Die Geschwindigkeitsbegrenzung ist immer angegeben, auch wenn das Radargerät nicht beworben wird.

Hinzu kommt die bereits berücksichtigte Toleranz: 7 km/h auf Straßen mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung bis 100 km/h und 71 TP3T darüber hinaus. Auf einer 60-km/h-Straße beginnt das Bußgeld bei 68 km/h (gemessene Geschwindigkeit). Das mag zunächst etwas enttäuschend wirken, doch der Tacho des Autos zeigt üblicherweise eine höhere Geschwindigkeit an und verbraucht so unbemerkt einen beträchtlichen Teil davon.

Was kann heute gelöst werden?


Bereiten Sie alles vor, bevor Sie losfahren.

Route festgelegt, Windschutzscheibenhalterung montiert und akustisches Warnsignal aktiviert. Die Einrichtung bei stehendem Fahrzeug ist entscheidend, um eine sinnvolle Warnung von einem Verstoß zu unterscheiden.


Prüfen Sie, was bereits in die Wallet eingezahlt wurde.

Die offizielle Regierungs-App zeigt die in Ihrem Namen registrierten Verkehrsverstöße und wie viele Punkte noch gültig sind.


Nicht mit einem Radarwarner verwechseln.

Das Warnen anderer Verkehrsteilnehmer vor dem Standort von Geschwindigkeitskameras ist erlaubt. Das Blockieren der Geräte ist eine schwere Ordnungswidrigkeit und wird mit 7 Strafpunkten, einer Geldstrafe und der Beschlagnahme des Fahrzeugs geahndet.


Häufige Fragen

Sind diese Apps erlaubt?

Ja. Sie arbeiten mit den Standorten fest installierter Geschwindigkeitskameras, die öffentlich zugänglich sind, und mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit der Straße. Verboten sind jedoch Anti-Radar-Geräte, die die Messgeräte oder die Kennzeichenerfassung stören – das ist eine sehr schwere Ordnungswidrigkeit.

Funktionieren sie auch ohne Internet?

Die Radardatenbank ist auf Ihrem Telefon gespeichert und sendet weiterhin Offline-Warnungen, sofern Sie sie zuvor aktualisiert haben. Warnungen anderer Fahrer in Echtzeit erfordern jedoch eine Internetverbindung.

Wie hoch ist die Toleranz des Radars?

Sieben Kilometer pro Stunde auf Straßen mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von bis zu 100 km/h und 7% darüber hinaus. Die Ermäßigung erfolgt automatisch und dient der Deckung des Gerätefehlers, nicht der Erhöhung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit.

Warnt die App vor Bremsschwellen?

Benachrichtigen Sie uns. Es handelt sich um einen fest installierten Geschwindigkeitsreduzierer mit bekanntem Standort, der üblicherweise zusammen mit den anderen Geräten entlang der Strecke registriert ist.

Der erste Leitfaden erklärt, wie die verschiedenen Radargeräte die Geschwindigkeit messen, welche Änderungen es bei der Beschilderung gab und warum manche Geräte in der App nicht angezeigt werden. Der zweite Leitfaden zeigt, wie man Bußgelder und Punkte auf dem Handy abruft und was zu tun ist, wenn man eine Verwarnung erhält.

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